Mitglieder

Die Freiwillige Feuerwehr Gronau hat insgesamt 246 hauptberufliche und ehrenamtliche Mitglieder.

  • Feuer- und Rettungswache
  • Löschzug Gronau
  • Löschzug Epe
  • Ehrenabteilung

3 Wachabteilungen im 24 Stunden Dienst und der Tagesdienst sind für die Sicherstellung des Brandschutzes in der Stadt Gronau zuständig. Der Rettungsdienst wird an den Werktagen in Früh- und Spätschichten durch zusätzliche Angestellte abgedeckt.

Die Brandschutzdienststelle ist mit zwei Beamten im gehobenen Feuerwehrtechnischen Dienst besetzt.

Brandmeisteranwärter sind zur Zeit an der Feuerwehr- und Rettungsakademie in Bocholt in Ausbildung.

Stand 15.01.2017 werden beschäftigt:
25 Feuerwehrbeamte im 24 Stunden-Schichtdienst
8 Feuerwehrbeamte im Tagesdienst
8 Angestellte im Rettungsdienst
4 Brandmeisteranwärter in Ausbildung
1 Notfallsanitäterin in Ausbildung

Bild aus dem Jubiläumsjahr 2006

Der Löschzug Gronau ist schwerpunktmäßig für die Sicherstellung des Brandschutzes im Ortsteil Gronau zuständig.

Da tagsüber viele Mitglieder durch den Arbeitgeber gebunden sind, wird bei größeren Einsätzen automatisch eine Gruppe des Löschzuges Epe alarmiert.

Aufgrund der tagsüber verkehrsbedingt schlechten erreichbarkeit der Feuer- und Rettungswache für viele Mitglieder wurde im Industriegebiet Ost ein 2. Standort mit einem Löschgruppenfahrzeug eingerichtet.

Bild aus dem Jubiläumsjahr 2006

Der Löschzug Epe ist zunächst für den Brandschutz im Ortsteil Epe zuständig.

Unterstützt wird dieser bei allen Einsätzen durch die Kräfte der Feuer- und Rettungswache sowie tagsüber bzw. bei größeren Einsätzen durch den Löschzug Gronau.

Durch eine verkehrsgünstige Lage ist das Gerätehaus in Epe für die Mitglieder schnell erreichbar.

Der Löschzug Epe engagiert sich bei zahlreichen Veranstaltungen im Ortsteil.

Bild aus dem Jubiläumsjahr 2006

Die Freiw. Feuerwehr ist für fast alle Mitglieder ein Hobby. Ein Grund hierfür ist sicherlich die Kameradschaft untereinander, Ein weiterer sicherlich auch, zu wissen, im Laufe seines Lebens seinen Mitbürgern bei zahlreichen Einsätzen viel Gutes getan und Hilfe geleistet zu haben.

Mit Erreichen der Altersgrenze von 60 Jahren muss jedes Feuerwehrmitglied nach den gesetzlichen Bestimmungen aus dem aktiven Einsatzdienst ausscheiden.

Ein solcher Schritt fällt den meisten nicht leicht, waren sie doch oft bis zuletzt noch sehr aktiv im Einsatzgeschehen eingebunden. Oftmals gehen hierdurch auch Kameradschaften und Kontakte sowie wertvolle Führungskräfte verloren, die durch jüngere Kräfte ersetzt werden müssen.

In beiden Löschzügen wird eine Ehrenabteilung unterhalten, in denen sich diese Mitglieder monatlich zu verschiedenen Unternehmungen treffen. Das Thema Feuerwehr bleibt weiterhin ein Hobby und bei vielen Veranstaltungen möchte man auch auf die Mitglieder der Ehrenabteilung nicht verzichten.

Mitglieder der Ehrenabteilung behalten Ihren Dienstgrad und sind zum Tragen Ihrer Uniform berechtigt.

Bild aus dem Jubiläumsjahr 2006