Sirenen

Informationen rund um die neuen Sirenenanlagen

Warum der Wiederaufbau?

Aufgrund fehlender Notwendigkeit und hoher Wartungskosten wurden Ende der 80er Jahre die Sirenen in Gronau und Epe abgebaut. Seit dem 01.01.2016 sind alle Kommunen in Nordrhein-Westfalen verpflichtet, wieder ausreichend Sirenen vorzuhalten.

Die Stadt Gronau hat jetzt wieder 10 Sirenen flächendeckend aufstellen lassen. Diese neuen Sirenen können aber mehr als nur den Warnton abgeben. Sie sind mit Lautsprecher ausgestattet und es können Durchsagen zu bestimmten Gefahren gemacht werden. Selbst bei einem längerfristigen Stromausfall können die Sirenen weiter betrieben werden.

Infoflyer

Zur Information der Bürgerinnen und Bürger hat die Stadt Gronau einen Informationsflyer erstellt, der als Beilage der Wochenpost an alle Haushalte im November verteilt wurde. Zudem können sie den Flyer hier auf unserer Webseite als PDF-Datei einsehen.

Außerdem liegen diese im Gronauer Rathaus sowie Eper Amtshaus aus.

Nachfolgend eine Übersicht über die verschiedenen Sirenensignale, Informationen und Verhaltenstipps.

Warnung der Bevölkerung

• Ruhe bewahren
• Gebäude / Wohnung aufsuchen
• Türen und Fenster schließen
• Radio sofort einschalten
Radio WMW (UKW 93,0 oder 103,6 MHz)
oder WDR2 (UKW 94,1 MHz)
• Informationen beachten
• Nachbarn informieren
• Nur im Notfall: Telefon 110 oder 112 anrufen!

Entwarnung

Schutzmaßnahmen sind nicht mehr erforderlich

Feueralarm

Nur für die Feuerwehr relevant!

Wird bei den Stichworten “Feuer Menschenleben in Gefahr” und “Massenanfall von Verletzten” als zusätzlicher Alarmierungsweg genutzt.

Probealarm

Zur Probe der Funktionsfähigkeit. Jeden 1. Samstag im Monat um 12:00 Uhr.

Warn-App NINA

Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, kurz Warn-App NINA, können Sie wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen wie zum Beispiel Gefahrstoffausbreitung oder einem Großbrand erhalten. Optional auch für Ihren aktuellen Standort. Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen der zuständigen Stellen der Bundesländer sind ebenfalls in die Warn-App integriert. (Quelle: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe)

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